Empfehlung: INTUEAT-Schnell abnehmen mit intuitivem Essen


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Eine der häufigsten Fragen, die ich als Ärztin und Coach gestellt bekomme, ist die folgende:
Mareike, wie kann ich schnell abnehmen? Geht das überhaupt mit intuitivem Essen oder muss ich nicht doch zuerst eine Diät machen?

Diäten: Keine Lösung zum schnell abnehmen
Fast jeder von uns kennt diese Gedanken, die hochkriechen, sobald man sich etwas kritischer im Spiegel betrachtet – nur selten sind wir wirklich zufrieden. Vielmehr tauchen Sätze auf, wie: „Willst Du DAS wirklich anziehen? Du siehst darin total speckig aus“ oder
„Deine Beine waren aber auch schon mal dünner, bis zum Sommer solltest Du das wirklich in den Griff bekommen“.

Fühlst Du Dich ertappt? Ich jedenfalls, kann ein Liedchen davon singen, denn mir ging es früher oft ganz genau so. Gewicht zu verlieren, wurde mein absoluter Lebensinhalt. Nur eines hat nie funktioniert: schnell abnehmen und das neue Gewicht auch wirklich zu halten.

Im Grunde weißt Du ja selbst genau, dass die ungeliebten Kilos sich nicht innerhalb von einer Woche klammheimlich auf Deine Hüften geschlichen haben. Dein Körper hat vielmehr eine gewisse Zeitspanne benötigt, um vermehrt Fett aufzubauen. Ich möchte ehrlich mit Dir sein: Auch beim Fettabbau, wird unser Körper nicht einfach alle biologischen Prinzipien über den Haufen werfen und binnen weniger Tage 5 Kilogramm an Fett verbrennen, nur weil wir so ungeduldig sind.

Das hörst Du nicht gerne, ich weiß. Aber es ist die Wahrheit.

Schnell abnehmen bei Diäten?
Radikale Diäten versprechen einen extrem schnellen Gewichtsverlust innerhalb kürzester Zeit. Nicht umsonst, wird mit reißerischen Versprechen wie „Schnell abnehmen: 5 Kilo in einer Woche“ geworben. Diese Diäten basieren fast immer auf dem folgenden Konzept:
Sehr wenig, kalorienarmes Essen + viel Flüssigkeit + intensive Sporteinheiten.

So soll es dem Speck an den Kragen gehen. Wenn Du am Ende der Woche dann völlig erledigt, mit Muskelkater im ganzen Körper und super hungrig auf die Waage steigst, kann es sogar sein, dass diese einen relativ großen Gewichtsverlust anzeigt.
„Es hat funktioniert“, denkst Du. „Die Quälerei hat sich gelohnt“.

Abnehmen wäre häufiger von Erfolg gekrönt, hätte man damit dasselbe Mass an Geduld, wie beim Zunehmen

Die Antwortet darauf lautet: Ja und Nein.
Ja: Das schnell abnehmen hat funktioniert. Nein: Die Quälerei hat sich nicht gelohnt.

Während Du nämlich glücklich auf der Waage herumhüpfst, herrscht in Deinem Körper Verwirrung und Unruhe. Der Gewichtsverlust beruht nicht auf erfolgreich abgebautem Fett, sondern fast gänzlich auf Wasser, das ausgeschwemmt wurde und derweil Du Dich im Freudentaumel befindest, macht Dein Körper etwas, was Dir gar nicht schmecken wird:
Er stellt seinen Stoffwechsel um und verlangsamt ihn, um einem radikalen Gewichtsverlust entgegenzuwirken.

In erster Linie ist Dein Körper darauf programmiert, Dich zu schützen und am Leben zu erhalten. Was für Dich ein schneller Erfolg auf der Waage ist, bedeutet für ihn, in erster Linie: Potenzielle Gefahr.

Sehr schnell abnehmen und der Stoffwechsel
Dein Stoffwechsel ist maßgeblich dafür verantwortlich, wie Dein Körper das Essen, das Du aufnimmst, verwertet. Bei einem verlangsamten Stoffwechsel wird eine Abnahme immer schwieriger, da Dein Körper nun für Hungerzeiten (=Diät) vorsorgen möchte und vermehrt damit beginnt, Fett aufzubauen. Zu wenig Nahrung bedeutet außerdem einen potenziellen Nährstoffmangel, sodass Dein Körper Heißhungerattacken in Dir auszulöst, um Dich zum essen zu bewegen.

Auch wenn Du anfangs „stark“ bleibst, wird diese übermenschliche Disziplin nicht von Dauer sein: Deine Instinkte sind stärker als Dein Wille und die Quittung der Radikal-Diät lässt nicht lange auf sich warten: Du bekommst Essanfälle und Dein Gewicht steigt wieder an.

Abnehmen mit intuitivem Essen
Bei einer intuitiven Ernährung sieht die Sache anders aus. Anders als bei einer Diät…

ignorierst Du Deine Hungergefühle nicht
würdigst Du Deine körperlichen Signale
gibst Du Deinem Körper die Art Nahrung, die er benötigt
gibst Du Deinem Körper die Menge an Nahrung, die er benötigt
Da auch Dein Körper nicht zu viel Gewicht mit sich herumschleppen möchte…

beginnt er damit, Dir wieder zu vertrauen
sendet er Dir die richtigen Signale
stellt er Heißhungerattacken ein
baut er überflüssiges Fett ab
ermöglicht er Dir, gesund abzunehmen
Das kann etwas langsamer oder auch schneller geschehen und hängt davon ab, wie geübt Du im intuitiven Essen bist und wie viele Diäten Du bereits hinter Dir hast.

Wie schnell abnehmen?
Nachdem ich den Dreh raus hatte, habe ich mithilfe des intuitiven Essens in Kombination mit Mentaltraining innerhalb weniger Monate 10 Kilogramm abgenommen und halte mein Wohlfühlgewicht problemlos bis heute. Mein Körper und ich vertrauen einander vollkommen und arbeiten täglich Hand in Hand. So konnte ich letzten Endes doch noch schnell abnehmen – und das ganz ohne Verzicht, Hungerphasen und Diät.

Um Kalorien oder andere Diätregeln, wie den Verzicht auf Zucker und Kohlenhydrate, musst Du Dich endlich nicht mehr sorgen. Dein Körper weiß ganz genau, was gut für ihn ist und was er benötigt – das schließt auch Kohlenhydrate oder Zucker am Abend ein. Low Carb war gestern!

Auf natürliche, frische Lebensmittel, wie zum Beispiel Gemüse und Früchte, wirst Du ganz intuitiv und natürlich Appetit bekommen und auch das leidige Thema Sport kannst Du abhaken. Je mehr Du auf Deinen Körper hörst, umso öfter wirst Du spüren, dass er sich bewegen möchte. Ich nenne das Wohlfühlbewegung.

… und weißt Du was? Das kannst Du auch!
Beginne, Deinem Körper zu vertrauen und Dich im intuitiven Essen, kombiniert mit Mentaltraining, zu üben.


Wohlfühlgewicht


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Warum Sie E-Mails nicht personalisieren sollten

In diesem Lehrvideo berichten Matthias Brandmüller und Mario Wolosz, der Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, über ihre Erfahrung mit personalisiertem E-Mail-Marketing und stellen die wichtigsten Argumente vor, die gegen eine Personalisierung sprechen.

Dieses Video hat mir eine Frage über E-Mail-Marketing beantwortet, die mich bis dahin sehr lange beschäftigt hatte: Sollte man seine Empfänger in einem Newsletter mit „Hallo [Vorname],“ ansprechen?

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Die beiden haben dieses Video in einer Strandbar in der unmittelbaren Nähe des Praia Mole in Florianópolis im Süden Brasiliens gedreht, einem der angesagtesten Surf-Spots der Welt. Leider ließen sich die Hintergrundgeräusche nicht vermeiden. Damit Sie der Videodarstellung trotzdem bequem folgen und die dargestellten Inhalte für Ihr E-Mail-Marketing nutzen können, habe ich das Video schriftlich zusammengefasst.

Matthias Brandmüller und Mario Wolosz sind der Ansicht, dass Sie in Ihrem E-Mail-Marketing auf Personalisierung verzichten sollten. Insbesondere sollten Sie Ihre Adressaten nicht mit ihrem Vornamen ansprechen.

In einem Splittest von Mario Wolosz siegte das E-Mail-Einsammel-Formular ohne Vorname-Formularfeld mit einer um 17 Prozentpunkte höheren Eintragungsrate gegen die Variante mit Vorname-Formularfeld. Das ist auf den ersten Blick nicht weiter verwunderlich. Je weniger Fragen Sie Ihren Besuchern im Opt-in-Prozess stellen, desto höher wird der Anteil derjenigen unter ihnen sein, die sich für Ihren Newsletter anmelden. Sie vergrößern also die Zahl der Personen in Ihrer E-Mail-Liste, wenn Sie Ihre Besucher im Anmeldeformular nicht nach ihrem Vornamen fragen.

Wenn Sie auf Personalisierung verzichten, dann vermeiden Sie damit zugleich eine häufige Fehlerquelle. Nicht jeder E-Mail-Marketing-Service kann (so wie Klick-Tipp) mit deutschen Umlauten umgehen. Das sollten Sie vor allem dann bedenken, wenn Sie die Dienste eines E-Mail-Marketing-Anbieters aus dem englischsprachigen Raum in Anspruch nehmen.

Wenn Sie in Ihrem E-Mail-Einsammel-Formular neben der E-Mail-Adresse auch den Vornamen abfragen, dann sollten Sie darauf gefasst sein, dass etliche Besucher in das Vorname-Eingabefeld Werte wie „bbbb“ oder „qwertz“ eintragen. E-Mails von Ihnen, die mit „Hallo [Vorname],“ beginnen, treffen in diesen Fällen bei den Empfängern mit der Anrede „Hallo bbbb“ oder „Hallo qwertz“ ein.

Beachten Sie auch, dass Sie mit Platzhaltern hantieren müssen, wenn Sie Ihre E-Mails personalisieren möchten. Platzhalter sind ebenfalls eine potenzielle Quelle peinlicher Fehler. Wenn Sie beispielsweise beim Einfügen des Platzhalters für den Vornamen in Ihre E-Mail die schließende geschweifte Klammer vergessen, dann werden Ihr Adressaten nicht mit ihren Vornamen angesprochen, sondern mit „Hallo {!first_name“. Ein scheinbar kleines Versehen kann fatale Folgen haben.

Weiterhin vergeuden sie wertvollen Werbeplatz, wenn Sie Ihre E-Mail mit „Hallo [Vorname],“ beginnen. Bedenken Sie, dass Sie nur drei kurze Texte dazu nutzen können, um bei den Empfängern Ihrer E-Mails Aufmerksamkeit zu erzeugen. Es sind dies

  • der „From“-Text,
  • die Betreffzeile sowie
  • die ersten 50 Zeichen Ihrer E-Mail.

In vielen E-Mail-Programmen (beispielsweise in GMail oder in MS Outlook) erscheinen die ersten 50 Zeichen Ihrer E-Mail in der Vorschau. Wenn Sie Ihre E-Mail mit „Hallo [Vorname],“ beginnen, dann verschenken Sie wertvollen Platz, der mit darüber entscheidet, ob Ihre Adressaten Ihre E-Mail öffnen und anschließend die Möglichkeit erwägen, auf den in der E-Mail enthaltenen Link zu klicken.

Als letztes Argument gegen die Personalisierung von E-Mails führen Matthias und Mario an, dass personalisierte E-Mails unnatürlich wirken. Denken Sie daran, dass die effektivsten E-Mails so geschrieben sind, wie Freunde sie untereinander schreiben würden. Stellen Sie sich nun vor, Sie wollten Ihrem besten Freund eine E-Mail schicken. Würden Sie dessen Vornamen in die Betreffzeile einfügen? Würden Sie also beispielsweise schreiben: „Schau Dir dieses Video an, Dieter“? Oder würden Sie dort eher Betreffzeilen wie „Cooler Link!“ formulieren und dann sofort Ihre Botschaft erläutern?

Das Fazit des Videos lautet: Lassen Sie das Vorname-Feld weg und verzichten Sie gänzlich auf Personalisierung. Sie ersparen sich eine Menge unnötiger Arbeit, wenn Sie Ihre E-Mails nicht personalisieren. Die für den Erfolg Ihres E-Mail-Marketings so wichtige persönliche Bindung zu Ihren Leserinnen und Lesern stellen Sie nicht dadurch her, dass Sie sie mit „Hallo [Vorname],“ ansprechen. Heute ist niemand mehr beeindruckt, wenn er in einem Newsletter mit seinem Vornamen angesprochen wird.

Der entscheidende Schlüssel zu einer guten persönlichen Beziehung zu Ihren Adressaten besteht nicht in der persönlichen Ansprache. Er besteht vielmehr darin, Ihren Leserinnen und Lesern Informationen zur Verfügung zu stellen, die ihnen bei der Lösung ihrer Probleme helfen.

Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie durch professionelles E-Mail-Marketing effektiv neue Kunden gewinnen können!

Tags: E-Mail-Marketing, Newsletter Versand, Newsletter

Sechs Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing

Der Sinn und Zweck eines guten E-Mail-Marketings besteht darin, dass die Empfänger Ihrer E-Mails auf die in den E-Mails enthaltenen Links klicken. Sie wollen sich als Website-Betreiber in die komfortable Lage versetzen, den berühmten „Traffic auf Knopfdruck“ zu erzeugen. Richtig angewendetes E-Mail-Marketing ist eine hochwertige und darüber hinaus auch absolut krisensichere Besucherquelle. Das bedeutet, dass die Zahl der Klicks aus Ihrem E-Mail-Marketing möglichst groß sein sollte.

Aber wie sollten Sie Ihr E-Mail-Marketing aufbauen, um die damit erreichte Zahl von Klicks zu maximieren? Im Internet gibt es viele „Geld im Netz“-Websites. Vor allem auf denjenigen dieser Sites, die im englischsprachigen Raum angesiedelt sind, werden Sie hierzu immer wieder den folgenden Satz lesen: „The money is in the list“ – das Geld steckt in der Liste. Soll heißen: Je größer die Liste, desto höher die Umsätze.

Mario Wolosz, der Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, hat hierzu eine ganz andere Meinung. Zitat: „Das Geld steckt nicht in der Liste. Wäre das der Fall, dann wären Spammer steinreich. Der Schlüssel liegt vielmehr in der persönlichen Beziehung, die Sie zu den Personen in Ihrem virtuellen Kontaktnetzwerk, das heißt auf Ihrer E-Mail-Liste, aufgebaut haben. Diesen Personen müssen Sie einen echten Mehrwert liefern, der zur Lösung eines Problems beiträgt, das ihnen auf den Nägeln brennt.“

Lassen Sie sich vor allem die letzten beiden Sätze auf der Zunge zergehen. Es kommt nicht auf die Größe der Liste an, sondern auf das Verhältnis, das Sie zu Ihren Abonnenten aufbauen. Wow!

In dem folgenden Lehrvideo stellt Ihnen Mario Wolosz sechs Tipps vor. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, dann wird es Ihnen gelingen, zu den Personen auf Ihrer E-Mail-Liste eine vertrauensvolle persönliche Beziehung aufzubauen. Mario Wolosz diskutiert dieses Thema mit Matthias Brandmüller vor der wunderschönen Kulisse des Praia Mole in Florianópolis im Süden Brasiliens.

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Leider ließen sich bei der Aufnahme Hintergrundgeräusche nicht vermeiden. Damit Sie der Videodarstellung trotzdem bequem folgen und die dargestellten Inhalte für Ihr E-Mail-Marketing nutzen können, habe ich das Video schriftlich zusammengefasst.

(1) Formulieren Sie Ihre E-Mails so, als würden Sie Ihrem Lieblingskunden schreiben.

Verfassen Sie kurze, knackige E-Mails. Fügen Sie den Link zu Ihrer Landing-Page gleich am Anfang der E-Mail ein, damit der Leser nicht scrollen muss, um den Link zu sehen. Bringen Sie Ihre Botschaft in maximal sieben Sätzen unter, ähnlich wie bei einer Kleinanzeige.

(2) Schlichtheit und Einfachheit bringen die meisten Klicks ein.

Vermeiden Sie bunte Newsletter-Templates. Zahlreiche Splittests haben gezeigt, dass E-Mails ohne jegliche Formatierung die meisten Klicks erbringen. Denken Sie immer daran: Würden Sie Ihrem Lieblingskunden eine E-Mail in einem professionell gestalteten Newsletter-Template schicken? Gutes E-Mail-Marketing beschränkt sich auf das Wesentliche!

(3) Eine Handlungsanweisung pro E-Mail muss genügen.

Geben Sie in einer E-Mail immer nur eine eindeutige, glasklare Handlungsanweisung. Sie wollen, dass Ihre Empfänger auf einen Link klicken? Dann sollte Ihre Handlungsanweisung nur aus der Aufforderung bestehen, auf den betreffenden Link zu klicken.

(4) Sichern Sie die Lesbarkeit Ihrer E-Mail durch Zeilenumbrüche nach 68 Zeichen.

Umbrechen Sie den Text Ihrer E-Mails stets nach jeweils 68 Zeichen. Damit stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mails in allen E-Mail-Clients Zeile für Zeile korrekt angezeigt werden.

Bei Klick-Tipp finden Sie übrigens direkt über dem Texteingabefeld einen Link, mit dem Sie Zeilenumbrüche im gesamten E-Mail-Text nach jeweils 68 Zeichen vornehmen können. Ein Klick genügt, und die Zeilen werden in der gewünschten Weise umbrochen.

(5) Verzichten Sie auf Personalisierung.

Warum, das erfahren Sie im Detail in diesem YouTube-Video.

(6) Verschicken Sie Ihre Newsletter nicht von einer no-reply@- oder einer keine-antwort@-E-Mail-Adresse.

Ziehen wir noch einmal die Analogie zu einer E-Mail, die Sie von Ihrem Lieblingskunden bekommen. Würde Ihr Lieblingskunde Ihnen eine E-Mail schicken und dabei eine „keine-antwort@-E-Mail-Adresse“ verwenden?

Wenn Sie Klick-Tipp verwenden, dann sind Sie auf der sicheren Seite. Jeder Kunde bekommt bei Klick-Tipp eine persönliche Klick-Tipp-E-Mail-Adresse. Alle Autoresponder und alle Newsletter, die Sie mit Klick-Tipp versenden, werden unter Verwendung Ihrer persönlichen Klick-Tipp-E-Mail-Adresse zugestellt. Antworten der Empfänger Ihrer E-Mails leitet Klick-Tipp postwendend an die in Ihrem Benutzerkonto hinterlegte E-Mail-Adresse weiter.

Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können!

Tags: E-Mail-Marketing, Email Marketing Tools, Newsletter